Mediationsanalyse - Vorgehensweise

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Mediationsanalyse - Vorgehensweise

Beitragvon Lebi » Sa 23. Mai 2020, 12:24

Hallo,

ich führe im Zuge meiner Masterarbeit eine Mediationsanalyse mit PROCESS in SPSS durch. Ich untersuche, ob es einen Effekt von der kulturellen Identifikation mit dem Gastland (UV) eines Migranten auf sein Verhalten in einem Dienstleistungsservice (AV) gibt. Des Weiteren habe ich noch 3 weitere Variablen, um einen Mediationseffekt zu testen. Das Thema ist etwas umfangreicher, deshalb auch nicht so einfach zu erklären.
Ich habe nun eine Analyse mit Modell 6 durchgeführt und keinen Mediationseffekt feststellen können, jedoch einzelne Effekte zwischen den Variablen. Ich möchte des Weiteren das Herkunftsland des Migranten als Kontrollvariablen in die Analyse aufnehmen und testen, ob es Einfluss gibt. Dazu habe ich 6 Ländergruppen als Dummy Variablen gebildet, zb: Central Europe=1, Other=0; Eastern Europe=1; Other=0, usw.
Wie funktioniert die Analyse mit Kontrollvariablen in Process? Sollte ich alle Dummy Variablen als Covariate einfügen?
Kann ich die Analyse auch in zwei Schritten durchführen, e.g. im ersten Schritt teste und präsentiere ich nur die Ergebnisse der Haupteffekte, als zusätzliche Analyse präsentiere ich dann erst die Ergebnisse mit Kontrollvariablen?

Ich freue mich auf Feedback!
Danke!
Lebi
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